Unerfüllter Kinderwunsch

Unerfüllter Kinderwunsch kommt in Deutschland häufiger vor als man annimmt: Jede siebte Partnerschaft ist von Fruchtbarkeitsproblemen betroffen.
Die Ursachen können sowohl beim Mann als auch bei der Frau liegen. Genauso wahrscheinlich ist die Kombination von Gesundheitsstörungen bei beiden Partnern. Bei ca. 10 Prozent der Paare sind keine eindeutigen Ursachen für eine Fruchtbarkeitsstörung zu finden.

Vielen Paaren kann mit der künstlichen Befruchtung (IVF/ICSI-Therapie) geholfen werden - jedoch nicht allen. So tritt nach einer künstlichen Befruchtung im Durchschnitt bei knapp einem Drittel der Fälle die erwünschte Schwangerschaft ein.

Allerdings wird nicht jede Schwangerschaft ausgetragen. Die Fehlgeburtenrate wie auch die Schwangerschaftsrate ist stark abhängig vom Lebensalter der Frau. Bei jungen Frauen enden ca. 15 Prozent der Schwangerschaften als Fehlgeburt. Ab dem 40ten Lebensjahr steigt die Fehlgeburtenrate rapide an und liegt bei über 35 Prozent.

Was bisher nur ungenügend bekannt ist: Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) bietet sich insbesondere als Ergänzung oder als Alternative zur konventionellen Reproduktionsmedizin an. Sowohl die Befruchtungsrate als auch die Chance der Einnistung nach dem Embryonentransfer (Implantation) kann signifikant verbessert werden.

Es existieren inzwischen zahlreiche wissenschaftliche Studien zum Thema "Kinderwunsch und Traditionelle Chinesische Medizin", die z.B. in der wissenschaftlichen Datenbank "Pubmed" - vom National Institute of Health betrieben - eingesehen werden können. » Literatur

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